Geflügel

Zweinutzungshühner der Rasse "Les Bleues" und Gänse

Unter dem sogenannten "Zweinutzungshuhn" versteht man eine Hühnerrasse, die sowohl zur Eier- als auch zu Fleischerzeugung gehalten werden kann. Das heißt, anders als beim Hybridhuhn, eignet sich die Henne zur Eierproduktion und die Hähne gleichzeitig zur Mast. Seit Ende der 50er Jahre wurden Hühner aus wirtschaftlichen Gründen ausschließlich auf eine Eigenschaft gezüchtet: ganz viele Eier zu legen oder möglichst schnell viel Fleisch anzusetzen. Diese Spezialisierung hat aber zur Folge, dass bei den Legehennen-Rassen nur die weiblichen Tiere zum Eierlegen weiterleben dürfen. Männliche Küken setzen nicht genug Fleisch für die Mast an und werden daher nach dem Schlüpfen getötet.

Das Les Bleues Huhn stammt genetisch vom Bressehuhn ab. Das Bressehuhn kommt ursprünglich, wie der Name schon besagt, aus der nordöstlich von Lyon (Frankreich) gelegenen Region.

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